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Echterdingen. Wenn auch am Samstag das 1. Jugendmusikfestival etwas verregent war, ist der Vereinsring Echterdingen mit seinem dreitägigen 19. Bürgerfest »rundum zufrieden«.
Einen grandiosen Festauftakt erlebte das 19. Bürgerfest bei tropisch heißen Temperaturen. Echterdingen. Wenn auch am Samstag das 1. Jugendmusikfestival etwas verregent war, ist der Vereinsring Echterdingen mit seinem dreitägigen 19. Bürgerfest »rundum zufrieden«.
Einen grandiosen Festauftakt erlebte das 19. Bürgerfest bei tropisch heißen Temperaturen. Da war der Fassanstich mit Bürgermeister Alexander Ludwig nur ein kühler Tropfen auf den heißen Stein. In den späten, »kühleren Abendstunden« herrschte Partystimmung pur, denn die »lebendigen Trommeln« aus Poltawa und die LE bigband »heizten« mächtig ein. Die Premiere des 1. Jugendmusikfestivals fiel leider (fast) ins Regenwasser. »Soweit die einzelnen Bands, teilweise witterungsbedingt verschoben auftreten konnten, herrschte bei den unerschro-cken ausharrenden Rockfans trotzdem eine ausgelassene Stimmung«, so Eberhard Gers-ter, 1. Vorsitzender des Vereins-rings Echterdingen. Gegen den Temperatursturz versuchten dann am späten Samstagabend die Echterdinger Musikanten mit heißen Rhythmen anzukämpfen. »Insgesamt ein sehr durchwachsener Tag, der die Kassen der Echterdinger Vereine nicht zum Überlaufen brachte, wohl aber die Stimmung der hartgesottenen Festlesfans.« Bei herrlichem idealem Festleswetter kamen am Sonntag bereits zum ökumenischen Bürgerfest-Gottesdienst viele Besucher und das hielt den ganzen Tag über an. Es war angenehm bei nicht ganz so tropischen Temperaturen im Freien zu feiern und durch die Echterdinger Geschäftswelt zu bummeln. »Alle drei Erlebnis-Einkaufstage am Freitag, Samstag und verkaufsoffenen Sonntag wurden sehr gut angenommen. Mit unserem Motto ›Echterdingen macht durch‹ liegen wir richtig«, betont Wolfgang Treiber, 1. Vorsitzender der Werbegemeinschaft Echterdinger Fachgeschäfte. Gerster: »Insgesamt ein gelungenes Bürgerfest mit guter Laune und netten Gesprächen, bei denen man sich austauschte und kennenlernte.« ik
20.07.2010
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