Freitag 30.07.2010
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01.09.2009

Neues Bonusheft für Kulturfans
Stuttgart. Mit dem neuen Kultur-Bonusheft gibt es Vergünstigungen für über 70 Angebote der Stuttgarter Kulturszene bis Ende Juli 2010. Die meisten Einrichtungen bieten zwei Eintrittskarten zum Preis von einer oder eine Eintrittskarte zum halben Preis an. Das Bonusheft kostet 15 Euro und kann an der Infothek im Foyer des Rathauses und bei den Einrichtungen gekauft werden. red

11.08.2009

Betreutes Wohnen
Nach kurzer Bauzeit wurde der Neubau für betreutes Wohnen mit neun Wohnungen in der Rechbergstraße 20 in Harthausen in Betrieb genommen. Der Ausblick von den meisten Wohnungen auf einen großen Teil des Panoramas der Schwäbischen Alb ist als prächtig zu bezeichnen. Dazuhin haben die Bewohnerinnen und Bewohner einen riesig großen Garten vor ihren Wohnungen.
Der Neubau beinhaltet Eineinhalbzimmer- bis Dreizimmerwohnungen mit ausgezeichneter Ausstattung (Küche, Bad mit Schiebetüre, Notrufsystem, die meisten mit Balkon usw). Natürlich ist alles rollstuhlgerecht inclusive Aufzug. Eine Notrufleitung geht zum nebenan gelegenen Haus Albblick. Die weitere Versorgung der Bewohner ist durch den ambulanten Dienst der Wohngemeinschaft für Senioren auf Wunsch gewährleistet.
Zum Tag der offenen Tür kamen viele interessierte Bürger zur Besichtigung und zur Hocketse mit Bewirtung. So waren natürlich auch Benjamin Amos, Vermieter der Einrichtung, Rosemarie Amos-Ziegler und ihr Mann Klaus Ziegler, Chefin und Chef der Wohngemeinschaft für Senioren, zusammen mit den Investoren der Firma Hauler und Herrmann, an der Spitze Joachim Hauler mit Eltern und Schwester mitten drin im Geschehen.

11.08.2009

Handwerkliche Qualität



Das Bäckerhaus Veit investiert rund drei Millionen Euro in die Zukunft. »Dies ist ein Meilenstein in unserer Firmengeschichte«, betonte Geschäftsführerin Erdmute Veit-Murray beim offiziellen Spatenstich des Erweiterungsbau der Bäckerei in Bempflingen, der im Frühjahr 2010 eingeweiht werden soll.
Der 42 x 33 Meter große Anbau mit einer Nutzfläche von rund 1.650 Quadratmetern auf zwei Etagen an das bestehende Firmengebäude wurde unumgänglich. Erdmute Veit-Murray, die in dritter Generation an der Spitze des Familienbetriebes steht, hält den Erweiterungsbau für dringend notwendig. »In Zeiten, in denen handwerkliche Backkunst immer mehr durch industriell hergestellte Backwaren zurückgedrängt wird, vertreten wir umso mehr die Ansicht, dass gutes Backen eine Kunst ist, die Raum und Zeit braucht. Um diese Philosophie weiter verfolgen zu können, brauchen wir mehr Platz – zum Beispiel für unsere Steinmühlen und um Teige reifen zu lassen.«


15.07.2009

Heizung zum Geburtstag



Der Schwabengarten feiert am Wochenende sein fünfjähriges Bestehen in Leinfelden. Und er wird zunehmend gemütlicher. Die „Alm", ein kürzlich umgebauter Hüttenkomplex, „wird sehr gut angenommen", erklärt Gesellschafter Michael Hertneck. Damit dies auch so bleibt, wurde dieser Tage im rückwärtigen Bereich eine Heizung eingebaut. Über eine verzweigte Lüftungsanlage wird künftig bei Bedarf unter dem Podest im Inneren der Hütte Warmluft
einströmen. Der Clou der neue Heizungsanlage ist jedoch, dass sie mit Rapsöl betrieben wird. Und zwar genau mit jenem Rapsöl, in dem zuvor die Fritten geröstet wurden. „Der Brenner ist eine Spezialanfertigung und von der ausführenden Firma eigens für diesen Einsatzzweck gebaut worden",
berichtet Hert-neck. Um Geruchsbelästigun-
gen zu vermeiden, wird das Öl,
bevor es verheizt wird, mehrmals gefiltert und gereinigt. Die Anlage ist autark, das heißt, es wird nur das Öl verheizt, das im Schwabengarten anfällt. Weiterer Vorteil ist der Einspareffekt, da das Öl nun nicht mehr teuer entsorgt werden muss. Die Amortisationszeit wurde mit drei Jahren angegeben. „Unser Ziel ist es, die Hütte ständig offen zu lassen", gibt Hertneck einen Ausblick in die Zukunft. In diesem Jahr ist der durchgehende Betrieb bis Weihnachten angestrebt. red


15.07.2009

Hier gibts was auf die Ohren...
Gut Hören trotz Hörproblemen und Hörminderungen kann man dank Hörgeräten auch im Alter. Doch welches Hörgerät ist das richtige? Individuellen Service bietet das Unternehmen DOC Hörsysteme, das im vergangenen Jahr in der Stuttgarter Stadtmitte die erste Filale eröffnete. Drei sind seitdem dazu gekommen: die Zweigstellen in Ditzingen und Herrenberg sowie Mitte Juni die neue Niederlassung in Vaihingen. Zentral am Vaihinger Markt 28 gelegen, beraten Filialleiterin Daniela Riedmüller und Hörgeräteakustikergeselle Andreas Neuser hier die Kunden. Die beiden sind ganz Ohr für die Belange und Bedürfnisse ihrer Klienten und „hören ihnen aufmerksam zu".
Auf 100 Quadtratmetern Verkaufsfläche werden aktuellste Hörgeräte angeboten. „Der Vorteil eines jungen Unternehmes, wie wir es sind, ist, dass wir auf dem neuesten Stand der Technik zu vernünftigen Preisen sind", sagt Chong-Hyun Kim, Assistent der Geschäftsleitung. „Wir setzen unsere Schwerpunkte auf Innovation und Qualität", fügt Oliver Rosin (Marketing) hinzu. Die Abkürzung DOC steht übrigens für „Das Ohr Concept" – und damit für eine ganzheitliche Betrachtung des Hörens. „Wir bieten kostenlose Hörmessungen, kostenlosen Rückrufservice und eine günstige Finanzierung", sagt Rosin weiter.
Außerdem können verschiedene Hörgeräte im Alltag getestet werden. Für Verwandte oder Freunde kann zudem das geschädigte Gehör simuliert werden. Für ältere oder weniger mobile Menschen bietet DOC Hörsysteme einen Hausbesucherservice an. Das Vaihinger Team berät und fertigt auch verschiedenen Gehörschutz sowie dessen Zubehör an.
Tinnitus – „Mäuse pfeifen" oder andere Töne – etwa 40 Prozent der Bevölkerung stellen laut Internetlexikon „Wikipedia" zumindest einmal im Leben ein derartiges Ohrgeräusch fest. Etwa ein Drittel aller älteren Menschen gibt an, ständig Ohrgeräusche wahrzunehmen. Der Beginn der Krankheit liegt typischerweise zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr, Frauen und Männer sind gleichermaßen betroffen – in Deutschland spricht man von einer Volkskrankheit. Das DOC Hörsysteme-Team am Vaihinger Markt berät auch Tinnitus-Patienten.
Infos rund um das Unternehmen gibt`s direkt in der Vaihinger Filiale. Bei dieser Gelegenheit informieren Daniela Riedmüller und ihr Team auch über die Eröffnungsangebote. es

15.07.2009

15.000 Euro Spende



Bereits zum 15. Mal hatte Drees & Sommer zum Musikalisch-kulinarischen Sommerabend nach Vaihingen eingeladen. „Glücklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist" – unter diesem Motto boten Künstler der Staatsoper Stuttgart Stücke aus der „Fledermaus" dar. Rund 250 Gäste aus Politik und Wirtschaft erlebten einen Abend voller Kultur, Genuss und mit guten Gesprächen. Sechs Künstler der Staatsoper präsentierten Ausschnitte aus Johann Strauß Operette „Die Fledermaus" mit einer neuen Dialogfassung der Regisseurin Anja Nicklich. Das amüsante Programm beinhaltete unter anderem das Duett „Komm mit mir zum Souper", den berühmten Csàrdàs „Klänge der Heimat" und das fulminante Finale „O Fledermaus, o Fledermaus". Nach der hochkarätigen Darstellung dankte Professor Dr. Hans Sommer, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Drees & Sommer AG, dem Team.
Wie es schon seit Jahren Tradition geworden ist, überreichten Prof. Dr. Friedrich Hensler (Geschäftsführer der Drees & Sommer Stuttgart GmbH), Dr. Jürgen Laukemper (Geschäftsführer der Drees & Sommer Infra Consult und Entwicklungsmanagement GmbH) und Peter Tzeschlock (Geschäftsführer der Drees & Sommer Advanced Building Technologies GmbH) einen Scheck über 15.000 Euro an Albrecht Puhlmann, den Intendanten der Staatsoper. Puhlmann bedankte sich für die Spende, die unter anderem für das Opernprojekt „Pinocchios Abenteuer", das Ende Januar 2010 im Stuttgarter Opernhaus Premiere hat, verwendet wird. red


15.07.2009

Gelungenes Geburtstagsfest



Das Reifenlädle im Dettenhausener Gewerbegebiet Breitwasen hatte am vergangenen Samstag zum Fest eingeladen und viele Kunden oder Freunde der Inhaberfamilie Schmid waren gekommen, um das 20-jährige Bestehen der Firma zu feiern. Rund um die Firma waren fleißige Helfer am Grill oder am Getränkeausschank zugange, um bei sommerlichen Temperaturen die vielen Gäste zu bewirten, die zum Teil lange Anfahrtswege in Kauf nahmen. Viele unserer Kunden sind gekommen. Um mit uns zu feiern", sagte Chefin Angela Schmid. „Dafür und für ihre Treue zu unserer Firma wollen wir uns bedanken." mg


15.07.2009

Gute Aussichten am Zuckerhut
Das macht Hoffnung. Trotz weltweiter Krise meldet die Lapp Gruppe gute Aussichten am Zuckerhut. Der Vaihinger Kabelhersteller hat vor zwei Jahren im brasilianischen Sao Paulo eine eigene Niederlassung gegründet. Mit Erfolg: Cabos Lapp Brasil Ltda. wächst gegen den Trend. Nach 30 Prozent Umsatzplus im Jahr 2008, rechnet das Unternehmen sogar für das Krisenjahr 2009 mit einer leichten Umsatzsteigerung. Geschäftsführer Josef Holz, in der Lapp Gruppe u. a. verantwortlich für das Südamerikageschäft: „Das ist angesichts der weltweiten Lage ein wirklich gutes Ergebnis und macht uns große Hoffnung, dass wir mit der Unternehmensgründung in Lateinamerika neue Wachstumsmärkte für die Gruppe erschließen können. Das sichert auch die Arbeitsplätze bei uns in Deutschland." red

15.07.2009

Premiere: MINI E-Fahrzeug



„Die Zukunft braucht neue Antworten. Für die Umwelt und den Menschen. Das fordert uns heraus. Jeden Tag. Wir nennen das auch nachhaltiges Denken und Handeln. MINIMALISM mit Efficient Dynamics schafft erste Fakten: durch innovative Technologien, die primär das Energiemanagement im MINI effizienter machen. Und den Verbrauch deutlich reduzieren", sagt Marketingchef MINI Deutschland Max Kalbfell. MINI aber geht noch einen Schritt weiter – und bringt als weltweit erste Automobil-Marke eine Flotte von mehr als 500 rein elektrisch betriebenen MINI E Fahrzeugen für die private Nutzung im Alltagsverkehr zum Einsatz.
Erstmal zu sehen ist der MINI E am Freitag, 17. Juli, von 16 bis 18 Uhr im Autohaus Briem in der Gutenbergstraße 9 in Plattenhardt. „Werfen Sie bereits jetzt in unserem Briem MINI Center in Filderstadt mit uns einen Blick in die automobile Welt von Morgen und diskutieren Sie unter anderem mit Max Kalbfell über technologische Innovationen und Visionen", so Richard Briem, Geschäftsführer des Autohauses Briem.red


07.07.2009

Alles Banane!
Der Großteil stammt aus Ecuador, Costa Rica, Kolumbien, Honduras, Panama, Guatemala und den Philippinen – und vielleicht hat die eine oder andere Banane auf ihrem Etikett bald „Deutschland" als Herkunftsland stehen. Genauer gesagt: In Scharnhausen gedeiht eine Bananenstaude. Stolzer Besitzer ist Jürgen Kofink, Inhaber des „Gasthauses Brücke", der die Pflanze zum zehnjährigen Jubiläum vor vier Jahren geschenkt bekommen hat. Seitdem steht das gute Stück auf der Terrasse – die selbstverständlich auf der Südseite liegt – und gedeiht prächtig. Acht Zentimeter sind die Knospen groß; 1,80 Meter ist die komplette Staude hoch. „Wenn sie weiter so gedeiht, können die ersten Bananen in einem Monat verzehrt werden", sagt Kofink. Ob der Gastronom diese seinen Gästen dann als Bananensplit serviert, hängt allerdings vom Geschmack der Scharnhauser Frucht ab. es

07.07.2009

Senioren auf dem Catwalk



Elegant bewegt sich das männliche Modell auf dem kleinen Catwalk, taktsicher in seinen Bewegungen zu den Klängen der Hintergrundmusik. Abgang. Danach mit sicheren, professionellen Schritten drei weibliche Models: eine elegante Performance, schwungvolle und doch graziöse Drehungen. Perfekt! Nicht Germany"s Next Top Models beherrschten hier den Laufsteg: Im Kursana Domizil waren es Senioren, die ihren Mitbewohnerinnen und -bewohnern die aktuellen Creationen der Sommermode präsentierten. Im Hintergrund wirkten die „guten Geister": Anne Ebner, Chefin der Firma „Mode-Bequem", die speziell für die Bedürfnisse und Wünsche ausgesuchte Mode für Senioren in Alten- und Pflegeheime bringt und dort vertreibt, die Mitarbeiterin des Kursana-Sozialdienstes. Sie sorgten dafür, dass nichts zwickte und zwackte und die Vorführungen perfekt über die Bühne gingen.red


07.07.2009

Gute Tat in schwierigen Zeiten



Die BAUHAUS GmbH veranstaltete in den neueröffneten Fachcentren in Möhringen und Untertürkheim einen Tag der offenen Tür. In einer großen Mode-Schau wurden von Mitarbeitern der BAUHAUSER verschiedenste Arbeitskleidungen wir „Blauer Anton" oder Gummistiefel in einer ganz anderen Art und Weise dargeboten. Mit dabei waren auch viele Partner, wie z.B. die Stuttgarter Kickers. Das ib-Hotel aus Möhringen servierte für den guten Zweck exotische Cocktails, die die Auszubildende des Internationalen Bundes je nach Wunsch zubereiteten. Der Erlös beider Aktionen, 10.659,20 Euro, wurde nun an den Förderkreis krebskranker Kinder Stuttgart gespendet, der für den neuen Geschwisterkindergarten im Olgahospital eingesetzt werden soll. „Eine gute Tat unserer Mitarbeiter in schwierigen Zeiten", betonte Möhringens BAUHAUS-Geschäftsleiter Joachim Blume. red


07.07.2009

Aktion „Spaß am Rhythmus"
Im Rahmen einer Spendenaktion haben die Städte und Gemeinden im Landkreis Esslingen jeweils mehrere Instrumenten-Sets für ihre Kindergärten erhalten. Der Stiftungsvorsitzende Landrat Heinz Eininger und Kreissparkassen-Vorstandsvorsitzender Franz Scholz überreichten die Aktionskisten an Vertreterinnen der Sonderschulkindergärten. „Mit diesen praxiserprobten Rhythmus- und Schlaginstrumenten wollen wir dazu beitragen, dass bereits Kindergartenkinder auf spielerische Weise an die Welt der Klänge, der Rhythmik und der Musik herangeführt werden. Die Stiftungsaktion steht deshalb unter dem Motto "Spaß am Rhythmus"", erklärte der Landrat. Bei der Übergabe der Percussions-Pakete an Claudia Grau, Leiterin des Schulverwaltungsamtes, und Dagmar Hauer, Leiterin des Schulkindergartens für Sprachbehinderte an der Esslinger Rohräcker-
schule, sagte Eininger, dass Musizieren nicht nur zur Persönlichkeitsbildung beitrage, sondern auch die Konzentration und Kommunikation fördere. Von der jüngsten Spende profitieren die Schulkindergärten für Körper-, Geistig- und Sprachbehinderte in Esslingen, Nürtingen, Dettingen, Köngen und Leinfelden-Echterdingen. red

07.07.2009

Auszeichnung: „Drei Löwen"



Regionale Küche auf höchstem Niveau – mit diesem Konzept sind Heike Gehrung-Kauderer und Hans-Ulrich Kauderer im Hotel Restaurant „Lamm" in Ostfildern-Scharnhausen erfolgreich. Klar, dass die beiden bei „Schmeck den Süden" mitmachen – der Initiative des Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA für Restaurants, die ihre Gäste mit heimischen Produkten und Gerichten verwöhnen. Am 25. Juni wurde der Betrieb mit den „Drei Löwen" der „Schmeck den Süden"-Kooperation ausgezeichnet – der höchsten Stufe im Rahmen der „Schmeck den Süden"-Klassifizierung.
„Die "Drei Löwen" am Eingang zeigen jedermann, dass hier im ,Lamm" hervorragende regionale Küche geboten wird", erklärte Waldemar Fretz, Vorsitzender der DEHOGA-Fachgruppe Gastronomie, bei der feierlichen Urkunden-Verleihung, zu der unter anderem Landtags-Vizepräsident Wolfgang Drexler, Ostfilderns Oberbürgermeister Christof Bolay sowie befreundete DEHOGA-Kollegen, Lieferanten und Stammgäs-
te ins „Lamm" gekommen waren. „Für uns ist das klare Bekenntnis zur regionalen Küche Ausdruck gelebter Esskultur", erklärte Hans-Ulrich Kauderer. red


30.06.2009

228,42 Euro fürs Olgahospital
Am 1. Juni 2009 eröffnete Ahmet Noyan in der Bonländer Hauptstraße 32 in Bonlanden seinen Friseursalon YenDoRo und startete sogleich eine Spendenaktion für das Stuttgarter Olgahospital. Am 23. Juni überreichte der Friseurmeister den Erlös der Aktion von 228,42 Euro an Prof. Stefan Bielack, ärztlicher Direktor der Kinderonkologie des Pädiatrischen Zentrums – Olgahospital im Klinikum Stuttgart. „Mit dieser Spende werden wir Spielzeug und Bastelsachen für die Kinder anschaffen", betonte Prof. Bielack, der Ahmet Noyans Sohn wegen Leukämie erfolgreich behandelte. Am 1. Januar 2010 soll eine neue Aktion beginnen. „Ich möchte noch mehr helfen", so Noyan. Pro Haarschnitt sollen 50 Cent an einen anderen guten Zweck gespendet werden. red

30.06.2009

Polo – die fünfte Generation



Optisch und technisch vollkommen neu konzipiert: So präsentierte das Autozentrum Leypoldt in Filderstadt-Bernhausen am vergangenen Wochenende den neuen VW Polo. „Das Interesse am neuen Polo war riesig", so Verkaufsleiter Hans P. Brusenbauch. Die jetzt vorgestellte Europa-Version wird serienmäßig das elektronische Stabilisierungsprogramm ESP mit Berganfahrassistent, einen hochwirksamen Airbagverbund inklusive kombinierter Kopf-Thorax-Airbags, dem Schleudertrauma entgegenwirkende Kopfstützen sowie Isofix-Verankerungen für entsprechende Kindersitze an Bord haben. Konsequent erfüllt Volkswagen im Polo der fünften Generation die hohen Ansprüche der automobilen Gegenwart. red


30.06.2009

Verantwortungsvoller Partner
Die Vereinigte Filderbaugenossenschaft eG bleibt auch in schwierigen Zeiten ein verlässlicher und verantwortungsvoller Partner für das Handwerk und für ihre Mitglieder. Dies unterstrich der Vorstandsvorsitzende Axel Schaefenacker bei der Mitgliederversammlung im Häussler-Bürgerforums in Stuttgart-Vaihingen.
Die Bilanzsumme beläuft sich zum 31.12.2008 auf 34,074 Millionen Euro. Das Eigenkapital des Unternehmens beläuft sich zum Bilanzstichtag 2008 auf 17,438 Millionen und belegt einen Anteil von 51,2 Prozent am Gesamtkapital. Die Genossenschaft erzielte in 2008 einen Bilanzgewinn von rund 425.800 Euro. Aus diesem Bilanzgewinn des Jahres 2008 wurde die Ausschüttung einer attraktiven Dividende in Höhe von vier Prozent des bezugsberechtigten Geschäftsguthabens beschlossen. Die Mitgliederversammlung entlastete den Vorstand und den Aufsichtsrat für das abgelaufene Geschäftsjahr. red

30.06.2009

Schaal feiert 25 Jahre Qualität



Unsere Füße tragen uns ein Leben lang – und sollen dabei auch gut aussehen. Um eine niveauvolle „Verpackung" kümmert sich Brigitta Schaal seit 25 Jahren. Vor einem Vierteljahrhundert eröffnete sie die Räume des Fachgeschäftes „Schuhe Schaal" an der Hauptstraße 75 in Echterdingen. Neben hochwertigen Schuhen namhafter Designer – darunter viele deutsche, italienische und spanische Marken – bietet Schaal ihren Kundinnen und Kunden Service und qualifizierte Beratung in entspannter Atmosphäre. Die Mischung aus Mode, Form und Qualität kommt an – als Dankeschön zum Jubiläumsjahr gibt es noch bis zum 11. Juli 20 bis 70 Prozent auf alle Schuhe. „Wir wollen unseren Kundinnen und Kunden für die Treue danken und ihnen zeigen, dass sich das Vertrauen in Qualität lohnt", betont Brigitta Schaal. es


23.06.2009

Barrierefrei ins Eigenheim



Der demografische Wandel beeinflusst nicht nur unsere Gesellschaftsstruktur im allgemeinen, sondern in hohem Maß auch die Baubranche. In den nächsten 20 Jahren wird jeder dritte Einwohner Deutschlands über 60 Jahre alt sein. Und gerade bei den lebensfrohen „Best Agern", im Alter zwischen 50 und 70, ist der Wunsch nach einem selbst bestimmten Leben bis ins hohe Alter in den eigenen vier Wänden groß. Dieser neuen Herausforderung stellt sich auch die Fertigbaubranche. Zukunftsweisende Technik, maßgeschneiderte Wohnkonzepte und individuelle Planung tragen dieser Entwicklung Rechnung – und das schon lange nicht mehr auf Kosten der Ästhetik.
Wohnlösungen auf einer Ebene, breite und schwellenlose Türen, integrierte Aufzüge, aber auch altersgerechte Assistenzsysteme sind nur ein kleiner Auszug aus dem Repertoire, das die Haushersteller für ein gesundes und unabhängiges Leben im Eigenheim realisieren können. Zu sehen sind die unterschiedlichen Möglichkeiten in Süddeutschlands größter Fertighausausstellung in Fellbach bei Stuttgart. Ein Rundgang über das Ausstellungsgelände zeigt darüber hinaus: Funktionalität bedingt keine Abstriche beim persönlichen Geschmack. Ob ein Bungalow im modernen Bauhausstil oder ein Landhaus, im Fertigbau bleiben keine Wünsche offen, denn Fertighäuser sind, wie beim Architekten, nach dem eigenen Geschmack gestaltbar. Bauinteressenten sind Mittwoch bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr herzlich willkommen. Montags und dienstags ist die Ausstellung geschlossen. Der Ausstellungskatalog mit Fotos und Grundrissen der Häuser ist kostenlos an der Kasse erhältlich.red


23.06.2009

Neue Werkstatt eingeweiht



Gleich sechs Premieren gab es am vergangenen Wochenende beim Autohaus Lang+Weinmann in der Mörikestraße 52 in Neuhausen. Im Mittelpunkt stand dabei die Werkstatt-Eröffnung „carsatellite", in die rund 550.000 Euro investiert wurde. Gleichzeitig zeigte das Familienunternehmen die neue Gebrauchtwagenpräsentation mit einem Platzvolumen für rund 130 gebrauchte Automobile. Mit insgesamt fünf Modell-Premieren – die großzügige Generation Renault Grand Scenic und Renault Scenic, den eleganten Renault Megane Grandtour, den agilen Renault Clio und den Kangoo be bop – war für die Besucher viel
Interessantes zu sehen. „Die Resonanz war vor allem am Sonntag sehr gut", resümierte Geschäftsführerin Barbara Lang-Kulle.red